Wie ich zur Tierkommunikation gekommen bin

Herzlich willkommen auf meiner Seite. Ich freue mich, dass Du mich gefunden hast. Mein Name ist Anke Amthor.

Mein Zuhause teile ich mit meinen beiden Töchtern, zwei Katzen, zwei Katern und einem Meerschweinchen. 

Tiere haben schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Mein Berufswunsch stand in grober Fassung schon als kleines Kind fest: Etwas mit Tieren oder Menschen sollte es sein.

Ich habe mich schon immer gefragt, was die Tiere wohl denken und fühlen. Wie gerne hätte ich sie doch verstanden, von ihnen gelernt und ihnen unsere Verhaltensweisen erklärt und mich für das Verhalten mancher meiner Mitmenschen entschuldigt.

Zur Tierkommunikation bin ich erst vor ein paar Jahren gekommen. Einer meiner Kater (Paule) wurde von 15 Gasdruckgeschossen getroffen. Ihm konnten in einer OP ein paar der Geschosse entfernt werden, aber die meisten waren einfach zu tief oder an gefährlichen Stellen. Ein Auge musste ebenfalls entfernt werden, aber er erholte sich recht schnell und war so munter und verspielt wie davor auch.

Er sollte ein Medikament zur Bleibindung bekommen, welches bis auf „Augenjucken“ keine Nebenwirkungen haben sollte. Seine Leber- und Nierenwerte waren am Tag der Erstgabe tip top in Ordnung. Nach den ersten 4 Kapseln allerdings, sah das ganz anders aus. Sein Kreislauf kollabierte, er fraß und trank nicht mehr. Er war zu schwach zum Laufen, seine Blase ist geplatzt und die Nieren haben komplett versagt. In einer Not-OP konnte man nichts mehr für ihn tun.

Ich suchte Rat in einem Forum, ob jemand anderes vielleicht ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht hat. Dort stieß ich auf einen Post einer Tierkommunikatorin und setzte mich mit ihr in Verbindung. Ich wollte wissen, wer auf ihn geschossen hat. Sie beschrieb mir die Gegend ziemlich genau, jedoch hatte ich nach dem Gespräch dennoch Zweifel, ob das nicht alles Hokuspokus ist. Vielleicht hatte sie dich das alles ja nur ausgedacht und lag zufällig richtig?

Im gleichen Jahr, holte ich mir zwei neue Katzen (Mia und Kiara). Ein halbes Jahr später brachte meine jüngste Tochter einen Fundkater (Martin) mit nach Hause. Ein wirklich liebes Tier. Leider pinkelte er mir alle paar Wochen in mein Bett und Kiara zog sich komplett zurück. Ich bat die Tierkommunikatorin, die mit Paule geredet hat, mit beiden zu sprechen. Noch am selben Abend saßen die beiden "Feinde" zusammen auf dem Balkon und haben später miteinander gespielt. Kiara kam wieder zum Kuscheln und Martin pinkelte mir nicht mehr ins Bett. Ich war restlos davon überzeugt, dass die Tierkommunikation funktioniert. Ein halbes Jahr später brauchte ich die erneute Hilfe einer Tierkommunikatorin. Leider bekam ich keine Rückantwort. Daraufhin habe ich kurzerhand einen Kurs zum Erlernen der Tierkommunikation besucht (der fand zufällig in der gleichen Woche statt). Seitdem bin ich total fasziniert davon und habe viele, viele Gespräche mit diversen Tieren geführt. Von Chinchillas, Schildkröten, Katzen, Hunden, Ratten, Pferden, Hasen, Wellensittichen, Papageien war schon alles dabei. Es ist immer wieder interessant, was uns unsere Tiere zu sagen haben und was sie denken.

Inzwischen hat sich noch ein weiterer Kater zu uns gesellt, den ich vor dem Tierheim bewahrt habe.

Weitere Kurse, die ich besucht habe:

Therapien für Tiere (Bachblüten, Heilklopfen für Tiere)

Reiki-Therapeutin für Tiere

Systemische Aufstellung / Walking in Your Shoes

Reiki Grad 1

Reiki Grad 2

 

 

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