Wobei kann eine Tierkommunikation hilfreich sein?

Durch Befragen des Tieres können viele Dinge geklärt werden.

Zum Beispiel:

Bei plötzlicher Unsauberkeit: Ist es krank? Hat es Probleme? Hat es Schmerzen?

Bei Verhaltensproblemen: Ist ein Verhalten nicht erwünscht (z. B. an der Couch kratzen)? Warum benutzt es nicht den Kratzbaum?

Bei Aggression: Warum ist es aggressiv? Wie kann man helfen?

Bei ängstlichen Tieren: Wovor genau hat es Angst? Wie kann man helfen?

Bei verstorbenen Tieren: Gibt es Dinge, die noch nicht geklärt sind? Sind noch Fragen offen? Konnte man sich nicht richtig verabschieden?

Bei vermissten Tieren: Geht es ihnen gut? Wo sind sie?

Bei Veränderungen: Kommt ein neues Mitglied (Mensch oder Tier) ins Haus? Wie sieht das Tier das? Steht ein Umzug oder ein Urlaub bevor?

Einfach normale Botschaften übermitteln. Zum Beispiel die Liebe ausdrücken: Sagen, wie froh man ist, dass man dieses Tier hat. 

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Trotz allem: Eine Tierkommunikation ersetzt niemals den Tierarzt! Es kommt auch vor, dass das Tier sagt: Mir geht es gut. Ich habe keine Schmerzen (allerdings werden meist trotzdem Schmerzen gesendet),… und dann stellt sich raus, es ist todkrank. Die Standardantwort bei uns Menschen auf die Frage: Wie geht es Dir? Ist ja auch fast immer: gut. Egal wie es uns eigentlich geht. Wir haben keine Lust mit jedem drüber zu reden. Oder wir haben noch etwas Wichtiges zu erledigen und nicht die Zeit für ein solches Gespräch. Und oftmals wollen wir nicht mit einer fremden Person darüber reden. Oder, oder, oder.

Manchmal empfinden die Tiere Probleme aber auch nicht als Probleme, bzw. nicht erwähnenswert, was wir jedoch ganz anders sehen.